Der Keller
und unsere Weine

 

Hier entsteht der eigentliche Wein: Der klare Maischesaft wird durch die Beigabe von Hefe zum Gären gebracht oder der Winzer lässt die Natur walten und der Wein vergärt mit den Umgebungshefen ganz spontan. Bei der alkoholischen Gärung wird Zucker zu Ethanol („Trinkalkohol“) und Kohlenstoffdioxid abgebaut. Das dauert zwischen 10 und 30 Tagen. Während der Gärung wird die Temperatur des gärenden Traubenmostes konstant zwischen 19°C und 22°C gehalten. Denn: Ist die Temperatur zu gering, stoppt die Gärung und ein Restzuckergehalt bleibt im Wein zurück. Ist die Temperatur zu hoch, gärt der Most zu stark – dann riecht es im Keller intensiv, aber der Wein hat dann seinen Duft verloren. Der Winzer weiß, wie lange der Wein auf der Feinhefe reift und mit welcher Ausbaumethode er seinen vollen Ausdruck entfalten kann. Ob Holz, Stahltank oder Basaltsteinfass. Stefan kann hier seiner Fantasie und Lust freien Lauf lassen.

Gebietsweine

Per Hand gelesen, sorgsam vergoren und ausgebaut, bereiten diese Weine in den ersten Jahren auf der Flasche ihr typisches Trinkvergnügen: Animierend, lebendig, mit steirischer Leichtigkeit und voller faszinierender Aromafrische. Für den unbeschwerten Genuss.

Ortsweine

Ortsweine stammen aus verschiedenen Weinbergen innerhalb einer Gemeinde und tragen den Namen des jeweiligen Weinbau-Ortes am Etikett. Durch die unterschiedliche Lage, Seehöhe und Bodenbeschaffenheit weisen die Weine unterschiedliche Charakteristika auf.

Riedeweine

Die Trauben reifen in Weingärten mit günstigem Kleinklima. Der Ausbau erfolgt mit langer Reifezeit und ist auf die optimale Entwicklung der Terroirnoten und der Mineralität abgestimmt. Komplexes Aromageflecht, Charakter und Lagerfähigkeit.