Der NEUSETZER war 2003 buchstäblich in aller Munde.
Gustostückerl

Umhüllt von Meersalz und Kräutern reift der weiße Speck vom Wollschwein mindestens sechs Monate in einem Bett aus Basalt - erst danach darf er sich NEUSETZER nennen und erst dann gilt sein Motto: Wer gelegentlich bewusst und mit Freude eine kleine “Sünde” begeht, lebt glücklicher und deshalb gesünder als jeder Asket. Inzwischen ist der feinwürzige Speck auch unter die Haube gekommen, hat ihn doch die kreative Gastronomie für sich entdeckt. In unserer nächsten Umgebung finden Sie “Feines mit dem Neusetzer” im Königsberghof in Tieschen und beim Stöcklwirt, der mit dem Rezept rechts in seine Töpfe blicken lässt.

Rezept

Lachsforellenfilet im Neusetzermantel auf roten Linsen
2 Forellenfilets mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Dill würzen und in ganz fein geschnittenen Neusetzer einwickeln. In einer feuerfesten Schüssel bei 180 Grad im Rohr 5-10 Minuten braten.
30 g Schalottenzwiebeln in Butter anschwitzen und 120g rote Linsen zugeben (französische müssen nicht eingeweicht werden). Mit 250ml Gemüsebrühe aufgießen und ca.30 Minuten ziehen lassen, bis die Linsen gar sind. Es soll kein Fond mehr im Topf sein. Mit etwas Balsamicoessig, Salz & Pfeffer abschmecken, 30g Butter und einen Bund blanchierten Blattspinat hinzufügen und mit Creme fraiche verfeinern. Gutes Gelingen!